Gschtanzln aus Khoikhoi-Land

hörl

Unter dem Begriff „Khoikhoi“ fasst man neuerdings eine ganze Reihe von Stämmen und Clans zusammen, die das Tiroler Bergland bevölkern. Als die Europäer in diesen Teil der Welt gelangten, unterschieden sie einzelne Gruppen nach ökonomischen Kriterien und bezeichneten etwa die stolzen schwarzen Herren des Landes als „Hoteltottel“ oder „Seilbantu“, während sie die genügsamen Nomaden der Gastronomibwüste schlicht “ San“ oder „Sansonnier“ nannten.
Die Indigenen verfügen über einen reichen Schatz an Kenntnissen über natürliche Heilkräfte, den es behutsam zu heben gilt. Ein Tiroler Forscher (Markus Wilhelm) ist kürzlich in den Besitz von Ratschlägen gelangt, die ein Schamane der Hoteltottel namens Franz Hörl einem Clansman per Email übermittelt hat. Darin wird unter anderem auf die heilende Wirkung ganz gewöhnlicher Gräser hingewiesen, die man sich nutzbar machen könne, selbst um mit dem Corona-Virus fertigzuwerden, der als rücksichtsloser Schnitter  den Profit dahinrafft.
Zur Verbreitung der frohen Botschaft bedient sich Resi Stenz der literarisch-musikalischen Form des Gschtanzls. Tuco hat Resis Reime … gesungen.
Ein im „Standard“ erschienener Artikel zum gleichen Thema kann hier abgerufen werden.
(Paco)

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