Die Widerwärtige Tiroler Ludersaga …

… lässt uns jetzt noch besser verstehen, warum die schwarz-grüne Zusammenarbeit in Tirol so gut funktioniert.

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Der Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler ist halt was er ist und durch seinen widerwärtigen Luder-Sager  anlässlich einer Konfrontation mit einer WWF-Aktivistin kräftig unterstreicht. Lange Jahre schwarzer Alleinherrschaft verleiten manch einen Funktionär wohl dazu, die gute Bauernstube zu vergessen und die Sau rauszulassen.

Seit 2013 muss die Tiroler Schwarzokratie ein koalitionäres Lodenmäntelchen tragen. Die grüne Juniorpartnerin Landeshauptmann Platters – Ingrid Felipe – macht aber keinerlei Probleme, bleibt weitgehend unsichtbar, erklärt sich – wenn nötig – für „nicht entscheidungskompetent“ oder ist – wie im konkreten Fall – einfach terrisch [auch: derisch; österreichisch für schwerhörig]. Jedenfalls hat sie Geislers Sager nicht hören können, weil sie sich grad in so einem „intensiven Austausch mit der Aktivistin“ befunden hat.

 

 

 

3 Antworten auf “Die Widerwärtige Tiroler Ludersaga …”

  1. Die Grünen, haben im Wesentlichen generell auf Bundesebene versagt. Sind nicht mehr meine Wahlentscheidung!

  2. Ich lass es auch bei dem bisserl Starthilfe bewenden, die ich ihnen bei der letzten Wahl mit meiner Stimme geben wollte. Bei der Wien-Wahl müssen sie ohne mich zurechtkommen!

  3. bin eurer meínung und auch wieder nicht – unsere drei stimmen haben sooo ein leichtgewicht, dass sie im gefühlsmäßigen niemandsland herumschwimmen dürfen – meine momentan drängendere frage: warum schäumt das hadmar-bier so stark, wenn ich es aus der flasche trinke? kaum tippe ich hier weiter, rinnt der saft über den flaschenhals!
    komme gerade aus unserem nachbarland bayen, wurde beim aldi auf das korrekte maskentragen erinenrt von einer jungen fundsen (ich gestehe, meine enkelin hat dringend einen pc-technischen fern-rat gebraucht und ich habe zwecks verständlicheit automatisch vom mundschutz auf bartschutz umghandendelt (wen sollte ich dabei groß infizieren?) – an der kassa saß eine gemütliche frau und die hatte nicht den geringsten wunsch, meine nicht verdeckte nase zu beanstanden! somit kann diese episonde ihr positives ende erfahren.
    weiters ist mir der unterschied zwischen blautürkis und grüntürkis aufgefallen: beim griechen am stadtmakt musste ich auf einem zettel meinen namen, die telefonnummer und noch war hinschreiben (viell. unterschrift?), ich tat es – phantasievoll, das erste mal, das ich meine tel-nummer ohne nachzusehen hinschreiben konnte – und der „wirt legte den beweisblock elegant weg wie er es hergezaubert hat.
    bei der heimfahrt in einem (tollen) bauernladen wollte ich noch was gutes zu mir nehmen und unterlies es, nachdem mich eine liebe freundliche bufettkraft (neutral gemeint, mir fällt nichts passendes ein – ein freundliches nettes, zuvorkommendes „fräulein“) diese meine angaben selbst verschriftlichen wollte.
    warum? ich verzichte auf die super torte, wenn ich zum vollen preis noch meine anwesenheit dokumentieren soll …
    glücklich in unserer haimahtSTADT angekommen – jetzt schäumt auch das bier nicht mehr … aber ein pc braucht einen virenscan. der ist jetzt fällig, ich habe einen leisen verdacht „““
    franciscus (aber kein episcopus)

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