Aschbäckchen, Knackbäckchen & Co

09-01-20

Die eine hat Schwierigkeiten, ohne fremde Hilfe sinnvolle Sätze in deutscher Sprache zu formulieren, so richtig mit allem Drum und Dran (Subjekt, Prädikat und Objekt!), der andere bleibt gern an den Hürden hängen, die das Dezimalsystem selbst für manche „Philosophen“ bereithält. Inzwischen werden Zweifel am Organisationsgenie des K-Kanzlers und seines Sanitär-Schöberls laut.
Die Frage, warum unterer Durchschnitt gar so erfolgreich an die politische Spitze drängt, gibt wohl noch die eine oder andere Dissertation her.

Die Nachwasserer-Tour, durch die Frau Dr. Brat. Aschbacher aufgeblattelt worden ist, wirkt zwar auch nicht grad sympathisch, aber wer seinen Namen mit allerhand Buchstabenkürzeln aufmotzen und Regierungsmitglied sein möchte, wird sich wohl einer kritischen Prüfung seiner/ihrer akademischen Leistungen und Qualifikationen stellen müssen. Wenn „wissenschaftliche Arbeiten“ sich als Mischung aus Gestammel und schlecht Abgeschriebenem erweisen, und insgesamt halt nur B-Zug herauskommt, ist das peinlich; keine Frage.

Zumindest wenn es um die Verweigerung unverdienter akademischer Weihen geht, wird eine beliebte Wiener Redensart sich künftig wohl zu einem herzhaften „Beim Asch, Frau Bacher“ wandeln.

Kauderwelsch, Unsinn & Plagiat auch in der Doktorarbeit von Aschbacher (plagiatsgutachten.com)

Plagiate, Fehlzitate & Nonsens in Diplomarbeit von Ministerin Aschbacher (plagiatsgutachten.com)

7 Antworten auf “Aschbäckchen, Knackbäckchen & Co”

    1. Wenn Eva Konzett im Falter Maily vom 9. Jänner richtig zitiert, dann hat Frau Dr. Aschauer nach bestem Wissen und Gewissen und in all ihrer wissenschaftlichen Seriosität Folgendes in ihrer Diss niedergelegt:

      „Vielleicht, daher ist es seltsam, dass, wenn es irgendeine Phrase, die garantiert wird, um mich auf den Weg, es ist, wenn jemand zu mir sagt: ‚Okay, fein. Du bist der Chef!“, Sagt Branson. „Was mich ärgert ist, dass in 90 Prozent der Fälle, wie, was diese Person wirklich sagen will, ist: ‚Okay, dann glaube ich nicht mit Ihnen einverstanden, aber ich werde rollen und tun es weil sie sagen mir zu. Aber wenn es nicht klappt werde ich der Erste sein, der daran erinnert, dass es nicht meine Idee!“

      1. Die Passage habe ich auch gelesen, im Standard. Dürfte eines der Highlights sein. Die Sprache klingt wie aus einer Frühphase des google Übersetzers. Grauenhaft ! Es ist eine Verhöhnung all jener, die seriöse wissenschaftliche Arbeiten geschrieben haben. Aber nicht, dass wir eine Frau Dr. Aschauer beleidigen, das Gurkerl von dem die Rede ist hat ja einen Bach und keine Au 🙂

      2. Ja, richtig, AschBACHER hat die geheißen! War die nicht sogar Ministerin unter dem … dem Dings … na, dem Studienabbrecher mit dem kurzen Namen?!

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